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Unsere aktuelle Ausgabe 2/2022 zum Thema
»Freundschaft«
mit folgenden ausgewählten Beiträgen:
AUFTAKT
Viera Pirker
Von der Bedeutung der Freundschaft
Freundschaften sind wichtige Beziehungen für Kinder und Jugendliche in allen Altersstufen. Sie prägen ihren Alltag mit Glück und Leid, beeinflussen die kindliche Entwicklung und den Prozess der Identitätsbildung in Pubertät und Jugendalter. Auch gesellschaftlich sind Freundschaften relevant: Menschen gehen freiwillig Sozialbindungen ein, die für das ganze Leben Bedeutung haben.
AuftaktFrieden und frei, Freund und friend: Alle diese Begriffe gehen auf die germanische Wurzel frij-o zurück, die für »jemanden freundlich behandeln«/»um jemanden werben« steht. Freundschaft bezeichnet eine persönliche, wechselseitige, bedeutsame Beziehung, deren Gestaltung jenseits sozial normierter Rollen auf der Freiwilligkeit zweier Menschen beruht. Sie folgt idealerweise keinen gesellschaftlichen Normen. Eine über die Zeit gewachsene Freundschaft kann ein besonderes Verhältnis von Nähe und Distanz, von Vertrauen und Respekt entwickeln. Wer einander freund ist, lebt Gemeinschaft (vgl. Krinninger 16–18). Aber wie entsteht Freundschaft, was bedeutet sie für Menschen? Und für die Gestaltung von Gesellschaft?
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REFLEXION
Angelika Walser
Freundschaft als Lernwerkstatt für Moralität
Freundschaft ist eine der wichtigsten Lernwerkstätten für die Entwicklung menschlicher Moralität. Gelebte Freundschaft ermöglicht Menschen jeden Alters die Aneignung und Weiterentwicklung von Empathie, Toleranz, Achtsamkeit und Verantwortung.
Unter den Begriffen Moralität bzw. Sittlichkeit verstehe ich ausdrücklich nicht die herrschenden sozialen Gewohnheiten einer Gemeinschaft, deren Nichtbefolgung zu Sanktionen führt, sondern – viel grundsätzlicher – den Anspruch des Sollens, der sich an den Menschen als freies und fühlendes Vernunftwesen richtet und der ihn letztlich auf das Gute verweist, das zu tun ist.
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PRAXIS
Paula Nowak
Ist ein Like das Gleiche wie eine Umarmung?
Was heißt es, in Zeiten von Social Media befreundet zu sein? Welche Bedeutung haben Influencer*innen im Leben von Heranwachsenden? Der folgende Artikel bietet aus medienpädagogischer Perspektive einen lebensweltbezogenen Blick auf die Vielfalt von (Online-)Beziehungen am Beispiel Instagram und gibt Impulse für religiöse Bildungsprozesse.
Jugendgenerationen müssen sich immer schon gefallen lassen, kritisch beäugt zu werden. Der heutigen wird nachgesagt, individualistisch, selfieverliebt und smartphoneabhängig sowie unreflektiert der Influencer*innen-Welt verfallen zu sein. Stimmen diese medialen Zuschreibungen mit Jugendstudien überein? Mit welchen Werten ist ihr Denken und Handeln speziell im Bereich Beziehungen verknüpft?
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BLICKPUNKT
Gerhard Büttner / Oliver Reis
Was meint Digitalisierung und was hat das mit dem RU zu tun?
Das Schlagwort ›Digitalisierung‹ ist in aller Munde, auch und gerade in der Schule. Hat der RU sein Verwickeltsein in diese Prozesse im Blick? Schafft er es – über die reine Wissensvermittlung hinaus –, auch die ›unentscheidbaren‹ Fragen ins digitale System zu übertragen?
BlickpunktWas meint Digitalisierung und was hat das mit dem RU zu tun? Die Antwort ist nicht einfach und hängt davon ab, wie tief man das Verhältnis von Digitalisierung und Gesellschaft denkt. Schaut man auf die letzten Jahrzehnte zurück, dann bedeutete Digitalisierung praktisch die schleichende Ersetzung der sog. audiovisuellen Medien (Kassetten- und Videorekorder mit Fernseher, sowie Film- und Diaprojektor) durch Laptop, Beamer und z. T. interaktives Whiteboard. Für die Organisation des Unterrichts änderte sich dadurch nicht viel (vgl. Thiersch/Wolf; Sahlström u. a.). Dies gilt selbst dann, wenn das Klassenzimmer einen Internet-Zugang hat und die Lehrkraft die Materialien direkt aus dem Netz beziehen kann.
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